Motorradtour über Ostern Wien – Graz – Biograd – Klagenfurt – Wien
06. April 2010Da das Tauchen über Ostern abgesagt wurde musste ein Ersatzprogramm her. Meine KTM war gerade frisch beim Service und musste natürlich ausgeführt werden.
Einige Freunde von mir waren an diesem Wochenende in Koratien – Biograd um eine Regatta zu begleiten. Also nix wie nach Biograd
Die Tour war mit 3 1/2 Tagen begrenzt da ich am Dienstag wieder in der Arbeit sein musste.
Tag 0,5: Wien – Graz
Tag 1: Graz – Biograd
Tag 2: Biograd – Klagenfurt
Tag 3: Klagenfurt – Wien
Tag 0,5:
An der Grenze zwischen Niederösterreich und der Steiermark lag noch etwas Schnee und bei der Talfahrt hat es auch wieder zu schneien angefangen.

Tag 1:
Von Graz ziemlich genau Richtung Süden und ab Karlovac die Bundesstraße [1] zu den Plitvicka Seen und weiter zum Velebit Gebirge.
Von dort war es dann nicht mehr weit nach Biograd.
Aussicht vom Velebit Gebirge:

Schotterstraße in der nähe von Biograd:

Tag 2:
An diesem Tag wollte ich so weit wie möglich nördlich kommen da für Montag schlechtes Wetter angesagt war.
Hat zwar auf anhien nicht ganz so gut funktioniert wie ich mir erhofft hatte aber dafür bin ich richtig schöne Straßen gefahren ![]()
Where the FUN begins:

Sicht vom Mali Alan hinunter aufs Meer:

Diese 3 BMW GS Fahrer habe ich auf dieser einsamen Straße des Velebitgebirges getroffen. War echt nett jemanden zu treffen.

Sehr skuril… Das stand auf einem Stein am höchsten Punkt der Straße. Leider mussten wir da auch umdrehen da der Weg von Schnee versperrt war.

Tag 3:
Tja wie vorhergesagt war das Wetter sehr bescheiden und ab Mürzzuschlag hat es geregnet. Aus diesem Grund bin ich ab dem Semmering auf der Autobahn nach Hause gefahren.
War nicht sonderlich spannend und deswegen gibts auch keine Fotos davon.
Alles in allem war es ein schöner leider viel zu kurzer Motorradtrip.
Motorrad Tagestour; Wien – Erlaufsee – Wien
16. August 2009Für letzten Sonntag (16.08.2009) waren Temperaturen jenseits der 30 Grad angesagt.
Aus diesem Grund haben sich David, Regina und meine Wenigkeit dafür entschieden eine Runde mit dem Motorrad zu drehen.
David war mit der BMW 1150 GS ich mit der KTM 640 Adventure und Regina unterwegs ![]()
Beim Erlafusee angekommen hatten wir uns natürlich ein Eis verdient. Danach gings ab ins kühle nass. Eine Erfrischung sondergleichen wenn man es geschafft hat sich aus der Motorradkluft zu schälen.
Insgesamt sind wir ca. 310 Kilometer gefahren. Also eine annehmbare Strecke für einen Tag wenn man bedenkt, dass wir erst um halb zwölf gestartet sind.
Hier die Strecke:
Größere Kartenansicht
Audi Q5 – Schlammlackierung
06. August 200907.05.2009 Pannonia Ring
07. Mai 2009Am 07.05.2009 waren wir am Pannonia Ring und sind ein paar runden im Kreis gefahren.
Wir sind: Mein Vater, mein Bruder Markus, Herbert und Ingo
Nach der Anmeldung machten wir uns fertig und warteten bis wir mit der “langsamen” Gruppe auf die Strecke gelassen wurden. Da Herbert und Ingo sich ein Motorrad teilten war Herbert in der schnellen und Ingo in der langsamen Gruppe.
Nach dem zweiten Durchgang so gegn 12 war eine Stunde Mittagspause. Leider mussten wir feststellen, dass sich Markus einen Schrauben eingefahren hatt und somit der Hinterreifen sehr traurig ausschaute. Zum Glück war noch etwas Zeit und er konnte noch einen neuen Schlauch auftreiben. Neuen Schlauch rein und weiter gings. Die Frage welche sich allerdings stellt: Wie so kann man sich am Ringgelände einen Schrauben einfahren… sollte nicht gerade dort soetwas nicht passieren?
Hier ein paar Bilder von uns:
Christoph:
Markus:
Herbert:
Die Strecke:
Reichweite meiner KTM 640 Adventure
05. April 2009Dartscheibe aufhängen :-)
23. Februar 2009Nachdem die Dartscheibe schon darauf wartete montiert zu werden machten wir uns auf den Weg zum Bauhaus. Dort haben wir uns eine 6mm Holzplatte und 4mm dicke Korkstreifen besorgt um darauf die Dartscheibe zu montieren. Dieses Teil soll die Wand schützen falls mal jemand zu besuch kommt der die Scheibe nicht trifft
Die Korkstreifen kleben wir mit doppelseitigem Klebeband 90×90 cm Holzplatte montieren dann mittig die Halterung der Dartscheibe. Dann kommen noch die Halterungen für die Wand drauf und fertig.
Mehr Klebeband geht fast nicht…
und so sieht das ganze dann fertig aus:
Die Höhe der Scheibe haben wir auf den Millimeter genau erwischt. Besser gehts nicht
Nach getaner Arbeit wollte die Scheibe natürlich getestet werden…
Transportmöglichkeiten eines Rollers
10. Januar 2009Bis zum Heutigen Tag konnte ich mir nicht vorstellen wie praktisch ein Roller wirklich ist.
Dieser Herr hat mich endgültig von den vielseitigen Einsatzmöglichkeiten eines Rollers überzeugt!
Also weg mit dem Kombi! Absofort wird nur noch mit dem Roller zum Baumarkt gefahren

Nur so nebenbei: Das selbstgeschriebene Nummerntaferl find ich auch sehr originell…
Schönbrunn
12. Oktober 2008Ein paar Fotos aus Schönbrunn:
Stephan vs. Panda… eine gewisse ähnlichkeit ist schon zu erkennen
Lieb…
Den Transporter mit dieser Aufschrift haben wir am Weg nach Schönbrunn gesehen.
Das Bild ist übrigens nicht bearbeitet!!
Krakow – Auschwitz – Prag
10. August 200828.07.2008 – 03.08.2008
Ich habe schön länger davon geredet mal nach Krakow und Prag zu fahren. Dieses Jahr ist es sich endlich ausgegangen. Beide Städte in einer Woche.
Der perfekte Start in den Urlaub:
Irgendwann am Montag Vormittag machten wir uns auf den Weg nach Krakow. Kurz vor der Tschechischen Grenze legten wir noch einen Boxenstop bei einem Billa ein um zu frühstücken. Da das Wetter schön war standen wir einige Zeit neben den Autos auf dem Parkplatz und ließen uns das Frühstück schmecken.
Dann hieß es “alle aufsitzen und es geht weiter”. Kurz nach dem ich vom Parkplatz gefahren war fehlte mir irgendetwas… hmm was wohl… ah ja meine Brille!!! Deswegen erkenn ich das Nummerntaferl vom vorderen Fahrzeug nicht! Wo hab ich die wohl hin getan? Natürlich aufs Dach… Na toll gut auf die Seite ran fahren und schaun wo die Brille hin gefallen ist. Vielleicht ist sie ja noch ganz.
War sie natürlich nicht. Da die Reifen der Autos etwas härter als meine schöne Brille (möge sie in frieden ruhen) waren wurde sie einer mehrmaligen kaltverformung unterzogen. Na toll wieder 200€ fürn Arsch. Gut Brille aufheben oder besser gesagt das was von ihr noch übrig ist und weiter fahren.
Hier folgt Miserie Nummer 2.
Beim Anfahren fühlte sich die Kupplung auf einmal komisch an. Sie ließ sich anfangs nicht ganz durchdrücken und erst wenn man ganz fest auf das Pedal stieg machte es ein komisches geräusch und man konnte kuppeln. Leicht gereizt vom Brillenvorfall nicht einmal eine Minute zuvor stieg ich aus und schaute mal nach was da bei dem Pedal los war. Anscheinend war beim Pedal ein Plastikteil gebrochen denn dieses Teil hing nun etwas anteilnahmslos an dem komischen Gestänge.
Na zur Glück bin ich ja beim ÖAMTC. Nichtmal eine halbe Stunde nach dem Anruf war schon ein sehr freundlicher Herr da der sich mein Auto mal anschaute. Dieses Teil hatte er natürlich nicht mit. Der Herr flickte mit ein paar Kabelbindern das Teil wieder so drann, dass ich weiter fahren konnte. Nach einem Telefonat mit einer Werkstadt stellte sich heraus, dass das ersatzteil welches ich benötigte aus Polen geliefert werden müsste. Und jetzt ratet mal von wo aus Polen..?? Aus Krakow. Na wie passend da fahren wir eh hin *G*
Mit der geflickten Kupplung gings dann weiter nach Krakow. Dort war schon ein Werkstättentermin vereinbart. Als ich in Polen meinen Autoschlüssel und den Zulassungsschein aus den Händen gab dachte ich mir: “Tja es war eine schöne Zeit. Dich werd ich wohl nicht wieder sehen.”
2 Tage später bekam ich mein Auto wieder! Mit instand gesetzter Kupplung und Klimaanlagen Service. Die hatte nämlich zuvor auch nicht funktioniert. Ich war Glücklich!
Krakow ist eine recht schöne Stadt solange man in der Innenstadt bleibt. Schöne alte Gebäude und relativ viele Grünflächen. Die Randbezirke sinde nicht ganz so berauschend. Ist aber in fast allen Städten so. Aufpassen muss man auf den Straßen in Polen!!! Schlaglöcher wo das Auge hin schaut und auch dort wo mans nicht sieht.
Krakow Partie:
Am Donnerstag gings mit 3 Stunden Verspätung (Ich vermute das liegt daran, dass ich mit 3 Frauen unterwegs war. Pro Frau + 1 Stunde) Richtung Auschwitz (Oświęcim).
Dort schauten wir uns zuerst das Lager Birkenau an und dann Auschwitz 1 welches 3 Kilometer entfernt liegt. Sowohl in Birkenau als auch in Auschwitz 1 zahlt man keinen Eintritt.
Auschwitz 1 ist sehr bedrückend. Die Aufbereitung der damaligen Situation fand ich jedoch nicht schlecht. Ich habe an dem Tag einiges erfahen was ich bis zu dem Zeitpunkt noch nicht wusste. Da wir etwas spät drann waren und noch nach Prag mussten waren wir nicht in allen Gebäuden. Wenn sich einer von euch überlegt dort hin zu fahren solltet ihr einen ganzen Tag einplanen.
Dann gings weiter nach Prag. Die Strecke hatte ich mir eigentlich nicht so lang vorgestellt aber wir haben gute 5 Stunden von Auschwitz nach Prag gebaucht. Sehr mühsam in der Nacht mit Kontaktlinsen zu fahren. Ersatzbrille hatte ich ja natürlich keine mit…
Prag:
Kurz vor Mitternacht sind wir dann letztendlich in Prag angekommen. Danke Naviagationssystem gestaltete sich die Suche nach der Straße in die ich musste recht einfach. Glücklicher weise fand ich sogar gleich einen Parkplatz. Erstmal alle Wertgegenstände raus aus dem Auto und zum Hotel. OK das Auto konnte ich dort nicht stehen lassen also wollte ich es noch schnell in die Parkgarage stellen die ich beim herfahren gesehen habe. Die war ca. 2 Blocks entfernt. Dachte mir das geht ganz schnell… 2 mal um die Ecke und ich bin wieder dort. Ja genau. So leicht war das dann im endeffekt auch wieder nicht. Nirgendst durfte man in die Richtung abbiegen in die ich wollte. Überall Einbahnen und natürlich in die falsche Richtung. Nach 20 Minuten hatte ich endgültig die Orientierung verloren.
Achja wo mein Navi war? Natürlich im Hotelzimmer. Zählt ja schließlich auch zu den Wertgegendänden und die Parkgarage ist eh nur 2 Blocks entfernt…
Nach 45 Minuten unfreiwilligem Sightseeing im Auto durch Prag waren wir endlich in der Parkgarage. Fazit: Ich fahre keinen Meter mehr ohne Navi in einer fremden Stadt!!!!!
Danach gings auf ein Bier in irgendein Lokal.
Prager Partie:







